Pkw gl und MastKW auf der Rückfahrt

Pkw gl folgt dem MastKW

Weitverkehrstrupp
Rüchholung MastKW aus Wunstorf

Nach mehr als vier Wochen konnte der MastKW aus Wunstorf wieder abgeholt werden.

Die niedrigen Temperaturen und weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Wetter ließen es nicht zu, dass die Prüfung am MastKW abgeschlossen werden konnte.

Zwei Helfer des WVTr Ofterdingen verlegten am Sonntag, 18. März 2018 nach Wunstorf und führten einen Tag später das Einsatzfahrzeug zurück nach Bisingen.

Nun ist der MastKW wieder einsatzbereit und wird derzeit für den nächsten Einsatz im April vervollständigt.


(19.03.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

An einem Tag ist die Prüfung nicht zu schaffen. Aus diesem Grunde folgte dem Termin am 22. Januar 2018 ein Folgetermin im Februar.

Hier nahmen die THW Helfer das kalte Wetter und die Minustemperaturen in Kauf um den einwandfreien Zustand der Ausstattung herzustellen.


(15.02.2018)

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MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit des Mastkraftwagen (MastKW) wird dieser jedes Jahr zur Mastinpektion nach Wunstorf überführt.

Dieses Jahr hat sich der Wartungstermin von Januar auf den Februar verschoben, da auch das Prüfgerät selbst geprüft werden muss. Aus diesem Grunde konnte das Einsatzfahrzeug erst im Februar zur Wartung gebracht werden.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(07.02.2018)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW 

Am Wochenende 02. - 04. Februar 2018 wurden sieben Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Ofterdingen und Horb entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle sieben Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    in der RSt Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(04.02.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen
E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

Gleich zu Beginn des Jahres 2018 trafen sich drei Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen um alle elektrischen Geräte der Ausstattung zu prüfen.

Nach einer Sichtprüfung wird eine technische Prüfung aller elektrischen Einrichtungen durchgeführt. Dies stellt einen einwandfreien Gebrauch im Einsatz sicher.


(22.01.2018)

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Die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen wünscht einen Guten Start ins Jahr 2018
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Material WVTr Ofterdingen, weitere Bilder

Material WVTr Ofterdingen, weitere Bilder

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Material
Materialabholung in Thüringen

Mühlhausen / Thüringen:
Nach einigen Telefonaten und einer Ortsbesichtigung konnte Ende Dezember diverses Material für den Weitverkehrstrupp Ofterdingen abgeholt werden.

Über mehrere Jahre suchten die Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation einen Mast, welcher an der Kabine des Weitverkehrstrupp angeklemmt werden kann.

Nun wurde man in Thüringen fündig und konnte noch gegen Ende des Jahres 2017 das Material dort abholen.

In den Wintermonaten geht es nun ans Ausprobieren und Ergänzen der Ausstattung so dass im neuen Jahr der Antennenmast ausprobiert werden kann.


(30.12.2017)

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Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

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Ausbildung
Landeweite FK Ausbildung in Heilbronn:

Einsätze bei Überschwemmung, Gerölllawine und eingeschlossenen Menschen. Rund 120 Einsatzkräfte wirken bei Kommunikationsszenarien mit.

Rund 120 Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks haben am Samstag in Heilbronn ein Szenario an Notfalleinsätzen geübt. Auf dem Gelände des Ortsverbands und des städtischen Betriebsamts wurden mehrere THW Führungsstellen aufgebaut und die Abläufe trainiert.

In einer Lagezentrale ist eine große Heilbronn-Karte mit drei knallroten Dreiecken gespickt. Nach einer zerstörerischen Schlamm- und Gerölllawine am Schweinsberg muss ein Trümmersteg gebaut werden, ein Wasserbehälter muss behelfsmäßig errichtet werden; ein anderer Trupp muss in Gebäudekellern eingeschlossene Menschen retten. Luftbilder der Schadensorte hängen an der Wand. Zwei Einsatzkräfte besprechen das weitere Vorgehen, hängen verschiedenartige Symbole an die Einsatzwand. Für Laien sind das böhmische Dörfer, die Experten wissen auf einen Blick, welche Einheit, welche Fahrzeuge und wieviele Kräfte wo aktiv werden.

Am Eingang zum Ortsverbandsgelände in der Austraße hat der Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen einen 21 Tonnen schweren Mastkraftwagen (MastKW) aufgebaut. Der Antennenmast ragt 40 Meter in die Höhe. Man könne hier im analogen Bereich Sprechfunk aufbauen, ebenso ein Telefonnetz im Schadensgebiet aufbauen und per Richtfunk übertragen, erklärt der Leiter der Fachgruppe FK Ofterdingen Thomas Wiedemann. Bei günstigem Gelände schaffe man bis zu 120 Kilometer Reichweite. Wichtig sei, dass sich alle Organisationseinheiten wie THW, Rotes Kreuz oder DLRG im Schadensfall in das Netz einbuchen können.

Im Gaffenbergwald baut ein Fernmeldetrupp eine Telefonverbindung über drei Kilometer Länge auf. Vom Fernmeldekraftwagen (FmKW) wird die Leitung Stück für Stück abgespult. An einer Wegkreuzung muss der Trupp diese mit Hilfe zeltartiger Stangen, einer sogenannten Lattenschere, eine Telefonleitung in 4,50 Meter Höhe über den Weg führen. "Wir sind noch im Zeitplan", sagt Fernmeldeführer Thorsten Scheurer (FK Ofterdingen).

Über das gesamte Übungswochenende wurden unterschiedliche Einsatzszenarien in den THW Führungsstellen beübt. Die Führungsgehilfen wurden im Lehrsaal für deren Unterstützungsaufgaben im Stab ausgebildet.

Im Außenbereich konnten sich die Teilnehmer von der vielfältigen Ausstattung des THW Weitverkehrstrupps ein Bild verschaffen. Diese Einheit ist bundesweit nur an fünf Standorten eingerichtet.

Im angrenzenden Waldgebiet wurden mehrere Kilometer Feldfernkabel verlegt. Hier kamen die Einsatzkräfte am Abend vollkommen erschöpft wieder in der Unterkunft an.

Ein überaus gelungenes Wochenende ging zu Ende.


(22.10.2017)

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OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

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Einsatz
OpEx Bravo 2017

Entwicklung von Fähigkeiten zur besseren Unterstützung bei humanitären Krisen und Notfällen

Eine der bisher größten humanitären Bereitschafts- und Reaktionsübungen fand im Zeitraum 15. bis 21. Oktober in Neuhausen statt. Großzügig vom Technischen Hilfswerk (THW), dem Auswärtigen Amt und der luxemburgischen Regierung unterstützt, vereinte die diesjährige Übung erstmals die OpEx Bravo Exercise des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) mit dem Logistics Response Team (LRT) die Schulung durch das Logistik-Cluster. Aus 40 Ländern nahmen 160 Teilnehmer an der Großübung teil.

Diese zusammengeführte Übung ist eine groß angelegte, behördenübergreifende Feldsimulations- und Schulungsveranstaltung, die darauf abzielt, sowohl die ETC- als auch die Notfallabwehrkapazitäten des Logistikclusters weiter voranzubringen und die Koordination innerhalb und innerhalb der weltweiten humanitären Gemeinschaft zu verbessern.

Diese intensive, sechs Tage dauernde Simulationsübung wird unter Feldmäßigen Bedingungen durchgeführt und versetzt die Teilnehmer in möglichst realitätsnahe Situationen, während sie sie herausfordern, um ein umfassendes Set an erforderlichen Notfallreaktionszielen zu erreichen.

Die ETC- und LRT-Teilnehmer arbeiten in gemischten Teams zusammen, um die gesamte Bandbreite an technischen Lösungen sowie die erforderliche Logistikunterstützung und -infrastruktur bereitzustellen, um eine sofortige operative Kapazitätsauslastung und Koordination zu gewährleisten.

Zusätzlich entwickelt und testet diese gemeinsame Übung die Soft Skills der Teilnehmer wie Führung, Management und Verhandlung sowie ihre Fähigkeit, Aufgaben zu priorisieren und sich selbst und ihre Altersgenossen in Situationen zu betreuen, die sowohl körperlich als auch geistig anspruchsvoll sind.

Dieser Zusammenschluss von zwei wichtigen Schulungsveranstaltungen bietet humanitären Mitarbeitern eine einzigartige Gelegenheit, mit Kollegen von anderen Orgnisationen zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen sowie die individuellen und Teamfähigkeiten zu entwickeln, die erforderlich sind, um effektiv zu arbeiten und dadurch Leben zu retten.

Unterstützt wurde die Übung von THW-Kräften aus zahlreichen Ortsverbänden aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. So kamen drei THW Weitverkehrstrupps aus Potsdam, Gelnhausen und Ofterdingen zum Einsatz. Diese drei Einheiten unterstützen seit Jahren die Veranstaltungen an der THW Bundesschule.


(20.10.2017)

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Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

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Einsatz
Einsatz bei der Katastrophenschutzübung "Heisser Süden" im Schönbuch

Katastrophenschutzübung im Naturpark Schönbuch Helfer simulierten extreme Hitzewelle  

Explosionen, Brände und Schwerverletzte in großer Zahl - aber nur simuliert. Mit einem Großaufgebot übten Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen am Samstag im Naturpark Schönbuch für eine große Hitzekatastrophe.

In den frühen Morgenstunden des 13. Oktober 2017 machten sich drei THW Weitverkehrstrupps (Ofterdingen, Gelnhausen und Potsdam) auf den Weg in den Schönbuch auf. In den Landkreisen Tübingen / Reutlingen, Esslingen und Böblingen wurden drei Mastkraftwagen (MastKW) in den Einsatz gebracht. Sie stellen die Sprechfunkverbindungen für die Einsatzkräfte der KatS Übung über analoge Relais sicher.

Am Samstag morgen rückten die ersten Einheiten aus den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen aus, um die ersten "Großbrände" zu löschen. Insgesamt waren 2.300 Einsatzkräfte mit fast 400 Fahrzeugen beteiligt. Neben Polizei und Feuerwehr gehörten dazu auch Hilfsorganisationen wie die Malteser oder das Technische Hilfswerk.

Viele Aufgaben kannten die Einsatzkräfte vorher noch nicht, denn wie im Ernstfall sollte sich der Übungsfall nicht vorhersehen lassen. Trainiert würden Szenarien, die eine Herausforderung für die Helfer darstellten, sagte Hermann Schröder, der Katastrophenschutz-Beauftrage des Innenministeriums, vor dem Start der Übung.

"Katastrophen machen nicht vor Kreisgrenzen Halt. Es ist wichtig, dass sie bei der Zusammenarbeit im Ernstfall keine Rolle spielen", sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU), der die Rettungskräfte im Wald besuchte.


(14.10.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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Ausstellung Weitverkehrstrupp Ofterdingen
40m mobiler Antennenträger vor der Museumsscheuer in Ofterdingen

Sonderausstellung 2017:
Am Sonntag, 17. September 2017 stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen (FGr FK) den Weitverkehrstrupp (WVTr) einem breiten Publikum vor.

Anlässlich der Sonderausstellung "Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen" übernahm die FGr FK Ofterdingen gerne einen weiteren Termin vor der Museumsscheuer in Ofterdingen.

Kurz nach 11:00 Uhr war die Verbindungsstraße in der Ortsmitte Ofterdingen vor der Museumscheuer vollständig gesperrt. Die Verkehrsfläche wurde am Sonntag für die Fahrzeugausstattung der Führungseinheit des THW Ofterdingen benötigt.

Unmittelbar nach dem Eintreffen an der Scheuer wurde auch schon der 40m hohe Antennenträger ausgefahren. Weithin sichtbar war der Mast auf welchem eine Antenne für den analogen Sprechfunkverkehr und eine Dome Kamera installiert war. Mit diesen Einsatzmittel kann ein Sprechfunkverkehr der Einsatzfahrzeuge BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) über weite Strecken sichergestellt werden. Über die Dome Kamera holt man sich das Einsatzgebiet buchstäblich in den Führungs- und Lageraum.

Die Zuschauer konnten sich über weitere Technik in der Weitverkehrstrupp Kabine informieren. Eine große Telefonanlage mit 32 DECT Telefonen war ebenso aktiviert, wie eine Richtfunkstrecke über welche Daten, Bilder und E-Mail über eine mehr als 30  km weite Luftschnittstelle übertragen werden können.

Die drahtgebundenen Anbindungen konnten auf dem Fernmeldekraftwagen (FmKW) in Augenschein genommen werden. Dieses Einsatzfahrzeug der Fachgruppe FK ist überwiegend mit Kabel ausgestattet, welche unterschiedliche Einsatzanbindungen per Draht sicherstellen kann.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich viele Gäste über das THW informieren. Viele Fragen kamen zum Mastkraftwagen (MastKW) und der Technik, welche auf dem Einsatzfahrzeug montiert werden kann.

"Interessant, was es denn so alles gibt", so ein O-Ton der Gäste welche sich um die Einsatzfahrzeuge scharten.


(17.09.2017)

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Einladung in die Museummscheuer 2017

Vorstellung des Weitverkehrstrupp in Ofterdingen (Museumscheuer)

Am 17. September 2017 stellt die Fachgruppe Führung und Kommnunikation Ofterdingen (FGr FK) in der Museumscheuer in Ofterdingen den THW Weitverkehrstrupp aus.

Sie können sich vor der Museumscheuer über den

  • 40m hohen Mastkraftwagen (MastKW) wie auch die
  • Weitverkehrtrupp-Kabine (Anh WVTr Kabine) und
  • Weitverkehrstechnik, den
  • Fernmeldekraftwagen (FmKW)
umfangreich informieren.

Im Rahmen der Sonderausstellung 2017: Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen
überraschen die Mitglieder des Arbeitskreises Sattlergasse und der THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen Sie auch für das Jahr 2017 mit einer Sonderausstellung.

Wir zeigen Ihnen nicht nur telefonieren vor dem Handyzeitalter, sondern auch viel Technik zum Nachrichtenwesen, viele Telefone mit Kabelverbindungen, sowie Funk- und Fax-Geräte auch in Funktion. Es verbindet Sie "das Fräulein vom Amt" zu Ihrem gewünschten Gesprächspartner, ohne mitzuhören.

Wer sich für das Postwesen interessiert wird gleich im Eingangsbereich mit einer alten Postkutsche überrascht und weiter im 1. Stock sehen Sie andere Gegenstände und Erklärungen des Postwesens.

Über eine große Anzahl von Besuchern würden wir uns sehr freuen.


(09.09.2017)
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Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

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Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

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Kinder-Ferien-Programm 2017
40 Kinder beim THW in Ofterdingen zu Gast

Telefonieren über Kupferdraht ohne Wählen, wie geht denn das?

Gegen Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg erlebten 40 Kinder aus der Umgebung einen interessanten Tag beim Technischen Hilfswerk in Ofterdingen.

Die ehrenamtlichen Helfer des THW hatten für die Kinder mehrere Stationen aufgebaut an welchen diese tatkräftig anpacken konnten und einmal schweres Gerät selbst bewegen konnten.

Den Zweischalengreifer eines Schaufelbaggers zu bedienen ist doch nicht ganz so einfach. Dies konnten die Kinder selbst ausprobieren. Die Aufgabe hier war das Versetzen einer Pilone mit dem Greifer. Hier war Geschick beim Aufnehmen des Gegenstandes und dem Ablegen gefragt.

Kaum zu glauben wieviele Gegenstände in so einem Gerätekraftwagen (GKW) drin sind. Mit einem Latthammer einen Nagel ins Holz setzen, na schon mal gemacht? Die teilnehmenden Kinder hatten nach dieser Station den Latthammer sicher im Griff.
Mit Hebekissen lässt sich solch ein schwerer Lastwagen ganz leicht anheben, auch dies wurde gezeigt und ausprobiert.

Wenn es draußen regnet und stürmt ist oftmals Hochwasser die Folge. An der nächsten Station wurde aus einem Fluß Wasser gepumpt, natürlich mit einer Motorpumpe.

Wie kommunizieren wir denn ohne Strom? Bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation konnten die Kinder Feldtelefone anschließen und bedienen. Ganz einfach miteinander über weite Strecken sprechen, ohne Strom, ohne Wähltaste oder TouchPad, einfach Hörer abnehmen, kurz kurbeln (anklingeln) und warten bis sich der andere Teilnehmer meldet.

Ich möchte auch mal das "Fräulein vom Amt sein", wie vor 60 Jahren! Über eine Feldfernsprechvermittlung konnten auf dem Gelände sogar mehrere Feldtelefone miteinander verbunden werden. Aber immer nur einer hatte alle Drähte in der Hand, die Bediener der Feldfernsprechvermittlung.

Alle Kinder nahmen an diesem Tage einige Erfahrungen mit nach Hause.

Gefallen hat es sicherlich jedem Teilnehmer. Zum Abschluss gab es noch eine gebratene Wurst vom Grill und der Nachmittag ging doch schneller als erwartet zu Ende.

Dann bis ins nächste Jahr oder evt. schon zu einem Jugenddienst des THW Ofterdingen in der Unterkunft?


(08.09.2017)

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Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

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Einsatz Truppenübungsplatz Heuberg
Dokumentation für die Bundeswehr

Auf Anforderung der Bundeswehr am Standort Stetten am kalten Markt verlegte der Weitverkehrstrupp Ofterdingen auf den Heuberg.

Im Rahmen der Fortschreibung von Unterlagen wurden zeitnah Bilder aus großer Höhe von Örtlichkeiten auf dem Truppenübungsplatz benötigt, so der Auftrag der Bundeswehr an den WVTr.

In den frühen Morgenstunden des 16. August 2017 machten sich zwei Maschinisten des Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit der Ausstattung des WVTr auf den Weg zur Kaserne.

Im Laufe des Tages wurde der Mastkraftwagen (MastKW) an mehreren Stellen auf dem weitläufigen Gelände des Truppenübungsplatzes auf- und wieder abgebaut.

Über die DomeCam des WVTr wurden die gewünschten Bilder aus einer Höhe von 40 m gefertigt.

Eine besondere Herausforderung war die Verlegung des MastKW mit ausgefahrenem Mast (Masthöhe 12 m über Grund).

Dieser Einsatz wird bis Ende des Jahres nochmals wiederholt, da nicht alle Örtlichkeiten abgelichtet werden konnten.


(16.08.2017)

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Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder
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Einsatz
Beat Parade in Empfingen

Sechs Trucks, über 20 DJs, eine unvergessliche Parade und ein atemberaubendes Festival am Abend: Am 29. Juli fällt der Startschuss zur Beatparade 2017, einem 12-stündigen Partymarathon, der seinesgleichen sucht.

Zum 18. Mal rollen die Trucks nun über die Straßen Empfingens und versorgen euch mit elektronischen Klängen, treibenden Beats und vor allem mit viel viel Bass. Von Tech-House und Techno, hin zu Trance und EDM bishin zu Hardstyle – seit jeher steht die Beatparade nicht nur für Vielfältigkeit, sondern auch für ein unvergleichliches Erlebnis.

Seit dem Jahre 1998 findet in Empfingen die Beatparade statt! Was mit 1.500 Besuchern und 4 Trucks begann hat sich über die Jahre hinweg zu einem überregionalen Event entwickelt mit bis zu 9.000 Besuchern!

Auch in diesem Jahr forderte der THW OV Horb den Einsatzleitanhänger (ELA) der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen an.


(29.07.2017)

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Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz beim 143. Schäfterlauf in Bad Urach
Weitverkehrstrupp stellt die Kommunikation sicher

Auf Anforderung des DRK Bad Urach verlegt der THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen am 23. Juli 2017 aus dem Einsatz nach Bad Urach.

Im Rahmen des 143. Schäferlauf in Bad Urach stellte der WVTr eine Relaisstelle für zwei 2m analoge Sprechfunkverkehrskreisen sicher.

Hierzu wurden auf dem Mastkraftwagen (MastKW) zwei Antennen (Rundstrahler) installiert welche die Relaisstelle für Einheiten des DRK und der Feuerwehr sicherstellten.

Der Aufbau erfolgte bei strömenden Regen. Während des prächtigen Festumzuges hatte Petrus ein Einsehen und verschloss die Himmelspforten.

Zur Sicherstellung der Kommunikation wurden bereits im Vorfeld mehrere analoge 2m Sprechfunkkanäle beantragt. So konnte für die Einsatzkräfte eine optimale Sprechfunkversorgung sichergestellt werden.

Seit über 275 Jahren findet alle zwei Jahre der Uracher Schäferlauf statt, eines der ältesten Heimatfeste in Baden-Württemberg. Der Schäferlauf geht auf eine Anordnung des Herzogs Eberhard Ludwig im Jahre 1723 zurück, der den Schäfern auf der Alb die weite Reise zum Markgröninger Schäfertag ersparen wollte.

Gegen Abend war der Einsatz beendet und die THW Einsatzkräfte konnten nach einem anstrengenden Wochenende die Rückreise antreten.


(23.07.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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GFB Tübingen Wettkampf 2017
Wettkampf 2017 in Stetten a.k.M

Sieben Ortsverbände, sechs Stationen, ein Sieger:
Stetten am kalten Markt. Am Samstag traten die Bergungsspezialisten aus sieben THW-Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches Tübingen in einem Wettkampf auf dem Truppenübungsplatz Heuberg gegeneinander an. In Disziplinen wie Fahrzeugbergung, Deichsicherung oder der Beseitigung von Sturmschäden, galt es den besten Ortsverband der Region zu küren.

Die über 90 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Bergungsgruppen der THW-Ortsverbände Albstadt, Hechingen, Münsingen, Ofterdingen, Reutlingen Rottenburg und Tübingen trafen sich auf dem fast 50 Quadratkilometer großen Truppenübungsplatz bei Stetten am kalten Markt zum sportlichen Kräftemessen.

Ein breites Einsatzspektrum
Die Organisatoren der THW-Geschäftsstelle Tübingen und ihre Unterstützter hatten auf dem riesigen Übungsgelände der Bundeswehr fünf ganz unterschiedliche Einsatzszenarien aufgebaut, jeweils in doppelter Ausführung, in denen sich die Spezialisten der Bergungsgruppen aus den sieben Ortsverbänden beweisen mussten.
Nach einem Theorietest mit über 20 Fragen, galt es an den einzelnen Stationen die Theorie in die Praxis umzusetzen. Die Ehrenamtlichen mussten umgestürzte Lastwagen wieder aufrichten, beschädigte Gebäude mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) abstützen, mit Sandsäcken einen Deich sichern, nach einer Gasexplosion verletzte Personen in mehreren Gebäuden zunächst finden und dann retten und Fahrer aus Autos retten, die in einem Sturm verunfallt waren.

Auch bei Schwierigkeiten gilt "Safety first"
Bei ihrer schweißtreibenden Arbeit wurden die Helferinnen und Helfer vor zahlreiche zusätzliche Schwierigkeiten gestellt - Baumstämme die im Sturm die Windschutzscheiben von Autos durchschlagen hatten und die Fahrer einklemmten, aufdringliche Gaffer, die die Rettung von Verletzten störten oder Verletztendarsteller, hier wurde das THW vom Deutschen Roten Kreuz unterstützt, die sich unter Schock stehend nicht helfen lassen wollten und zu flüchten versuchten.

Die ehrenamtlichen Schiedsrichter hatten an allen Stationen ein waches Auge auf die Einsatzkräfte und notierten genau, wo besonders gut gearbeitet wurde oder auch, wo etwas nicht so lief wie es sollte.

  • Wurde vor der Bergung verletzter Fahrzeuginsassen geprüft ob die Autobatterie abgeklemmt ist und die Airbags ausgelöst hatten, damit sie nicht während der Rettung losgehen?
  • Hatten alle Helferinnen und Helfer die korrekte Schutzausrüstung angelegt?
  • Wurden die unterschiedlichsten Werkzeuge und Hilfsmittel, von der Kettensäge bis zum Schleifkorb, korrekt eingesetzt?

Neben der Erfüllung des Einsatzauftrages und der Rettung der Opfer, hat die Sicherheit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte im THW immer oberste Priorität. Entsprechend genau achteten die Schiedsrichter daher auch darauf, ob der Eigenschutz der Helferinnen und Helfer im Eifer der Rettung funktionierte - Fehler bedeuteten auch hier Punktabzug.

Knapper Sieg
Letzten Endes schlugen sich alle Teams ausgezeichnet, gewinnen konnte aber nur einer. Am Ende setzten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Ofterdingen gegen die starke Konkurrenz durch.

Den Sieg feierten die müden aber glücklichen Teams am Abend in der Albkaserne bei einem Grillfest, bevor sie am Sonntagmorgen die Heimreise antraten.

Sich selbst zu helfen wissen
Eine besondere Anekdote zum gelungenen Wettkampfwochenende steuerte noch der Ortsverband Albstadt bei. Bei der Anfahrt nach Stetten am Freitagnachmittag, zur Vorbereitung der Wettkampfstationen, blieb der schwere Lkw der Helferinnen und Helfer mit einem defekten Ventildeckel samt Dichtung liegen.

Praktisch veranlagt wie THWler nun einmal sind, genügte den Helfern die kleine Werkstatt eines Bekannten, eine Drehbank und ein wenig Werkzeug und mit weniger als zwei Stunden Verspätung, dafür aber mit nagelneuem, selbst hergestellten Zylinderkopfdichtung, trafen die Helfer auf dem Übungsplatz ein.

Dieser Wettkampf wurde durch die GSt Tübingen und die FGr FK Ofterdingen vorbereitet und durchgeführt. Am Wettkampftag übernahme die FK Ofterdingen die Übungsleitung und Einweisung der Gruppenführer in die unterschiedlichen Einsatzstellen.
Die FK Villingen-Schwenningen stellt die THW Führungsstelle für die Schiedsrichter.


(22.07.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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Ausstellung Fernmeldemittel
FGr FK Ofterdingen stellt in der Museumscheuer aus

Sonderausstellung 2017:
Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen

Jedes Jahr veranstaltet die Museumscheuer Ofterdingen eine Sonderausstellung, welche unter einem Motto steht.

In diesem Jahr geht es um Kommunikation von Beginn bis in die Neuzeit.

In der Vorbereitung kam so auch der Kontakt zum Technischen Hilfswerk zu Stande. Da die Fachgruppe Führung und Kommunikation sich auch mit diesem Thema befasst war schnell die gleiche Wellenlänge gefunden und es fand ein reger Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern der Museumscheuer und dem Leiter der FGr FK Ofterdingen statt.

So wurden einige Exponate aus dem Fundus der FGr FK zusammengestellt, welche seit dem zweiten Quartal in der Museumscheuer zur Ansicht ausgestellt sind.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am 25. Mai 2017 erläuterten THW Helfer der FGr FK Ofterdingen einzelne Ausstellungsgegenstände. Die Besucher können live eine Verbindung vom Dachgeschoss in das Erdgeschoss über OB Apparate nutzen und ausprobieren.

Am 16. Juli 2017 fand nun der zweite Part zur Ausstellung statt. Anlässlich einer Sonderausstellung wurde der Fernmeldekraftwagen (FmKW), der Anhänger Weitverkehrstrupp Fernmeldewesen mit Lichtwellenleitungen, der Führungskraftwagen (FüKW) und der Anhänger Fremdbeschaffung (Anh FB) ausgestellt.

Die Museumscheuer Ofterdingen zeigt den Besuchern nicht nur telefonieren vor dem Handyzeitalter, sondern auch viel Technik zum Nachrichtenwesen, viele Telefone mit Kabelverbindungen, sowie Funk- und Fax-Geräte auch in Funktion. Es verbindet Sie "das Fräulein vom Amt" zu Ihrem gewünschten Gesprächspartner, ohne mitzuhören.
Wer sich für das Postwesen interessiert wird gleich im Eingangsbereich mit einer alten Postkutsche überrascht und weiter im 1. Stock sehen Sie andere Gegenstände und Erklärungen des Postwesens.
Über eine große Anzahl von Besuchern würden sich freuen. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich.

Der nächste Ausstellungstag wird der 17. September 2017 werden. Hier stellt die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen den Mastkraftwagen, einen Antennträger mit eine 40 m hohen Teleskopmast aus.

Den Termin also gleich notierten, lassen Sie sich überraschen, es lohnt sich.


(16.07.2017)

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Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

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Einsatz G20-Gipfel in Hamburg
THW Weitverkehrstrupp beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz

Sicherstellen von Richtfunkverbindungen, Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte versorgen: Das Technische Hilfswerk (THW) war während des G20-Gipfels stark gefordert. Zu Spitzenzeiten waren täglich mehr als 450 THW-Angehörige, überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz. Aus unserem Ortsverband Ofterdingen war die Fachgruppe Führung und Kommunikation / Weitverkehrstrupp mit zwei Helfern im Einsatz.

Die Landespolizei Hamburg und die Bundespolizei, das Auswärtige Amt und das Bundeskriminalamt hatten das THW angefordert. Das Hamburger Stadtgebiet bildete den größten Einsatzschwerpunkt während des G20-Gipfels für die THW-Kräfte.

In Hamburg unterstützten die THW-Kräfte vor allem bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen. Sie leuchteten die Sicherheitszonen rund um die Messehallen aus, in denen die Staats- und Regierungsvertreter der teilnehmenden G20-Staaten und Gaststaaten tagten.

Ein weiterer Einsatzschwerpunkt war der Bereich um die Elbphilharmonie. Hier fand das Freitagabendprogramm für die Gipfelteilnehmer statt. Das THW versorgte hier in der Hafencity verschiedene Durchgangs- und Kontrollstellen mit Licht. Der Weitverkehrstrupp errichtete und betrieb hier auch eine Richtfunkstrecke über welche wichtige Daten in das Lagezentrum der Polizei übermittelt wurden. Den beliebten Erholungspark "Planten un Blomen" und wichtige Bereitstellungsbereiche der Polizei neben den Messehallen leuchteten die Einsatzkräfte des THW taghell aus. An den Hotels, in denen die Delegationen des Gipfels untergebracht waren, kamen mobile Lichtmasten und Beleuchtungsanlagen der Fachgruppen Beleuchtung zum Einsatz.

In verschiedenen eigenen Bereitstellungsräumen und Logistikstützpunkten, wie im Überseezentrum im Hamburger Hafen, verpflegten die THW-Logistikgruppen die THW-Kräfte und Polizisten. Mit zahlreichen leistungsstarken Netzersatzanlagen gewährleistete das THW eine unabhängige Stromversorgung.

Neben der Verpflegung und Ausleuchtung baute das THW Arbeitsplattformen an den Veranstaltungsorten und den Delegationsunterkünften auf und wieder ab; unter anderem am Gästehaus des Senats an der Außenalster, in dem der US-Präsident mit seiner Delegation untergebracht war.

Weitere Fachgruppen, die zum Einsatz kamen, waren Elektroversorgung, Infrastruktur und Logistik/Material. Sie transportierten und organisierten mehrere Tonnen Einsatzmaterial und Verbrauchsgüter von der Glühlampe bis zur Versorgung mit Kraftstoff. Personelle Unterstützung erhielten sie aus den Bergungsgruppen.

Vor Ort führte bereits seit Juni der Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein durch einen Leitungs- und Koordinierungsstab (LuK) und der Führungsstelle den Einsatz. Beide direkt bei der Hamburger THW-Geschäftsstelle neben dem Polizeipräsidium gelegen. Anfang Juli folgte die eigentliche Hauptaufbauphase im Hamburg. Die Hamburger LuK wurde dabei von der LUK der THW-Leitung unterstützt, die die Gesamtkoordination des Einsatzes wahrnahmen.

Um flexibel auf die Anforderung von weiteren Einsatzeinheiten des THW reagieren zu können, waren während des Einsatzes im gesamten Bundesgebiet zudem zahlreiche Ortverbände in Bereitschaft (siehe Karte auf www.thw.de , Artikel zum G20 Einsatz) versetzt. Durch den modularen Aufbau der THW-Einheiten können diese, falls es erforderlich ist, jederzeit aus ganz Deutschaland problemlos zusammengezogen und überall im Bundesgebiet eingesetzt werden.

Am Freitag forderte die Polizei weitere Kräfte aus dem Bundesgebiet an, um so alle Demonstrationszüge und Einsatzlagen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel sichern zu können. Dieses führte beim THW zu einem kurzfristigen Einsatz in Bad Segeberg. Dort bauten THW-Kräfte in einem Containerdorf einer ehemaligen Bundeswehrliegenschaft in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Hilfeleistungsorganisationen 700 zusätzliche Betten für die Unterbringung weiterer Polizeikräfte auf.

Mit der Abreise der Staatschefs am Sonnabendnachmittag ist der G20-Einsatz des THW noch nicht abgeschlossen. An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet gilt es nun, Lichtmasten und Versorgungseinrichtungen, Zelte, Gerüstsysteme, Netzersatzanlagen und weiteres technisches Gerät zurückzubauen. Erst danach geht für die letzten eingesetzten ehren- und hauptamtlichen THW-Kräfte ein besonderer Einsatz zu Ende.

Nicht nur nach Stürmen, bei Hochwassern oder Explosionsunglücken kommen die Technikspezialisten des THW zum Einsatz. Als ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums leistet das THW, wie beim G20-Gipfel, technisch-logistische Amtshilfe für andere Behörden zur Erfüllung deren gesetzlicher Aufgaben und zur Gewährleistung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.


(09.07.2017)

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Fm Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

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Fernmeldeausbildung
Fachgruppen Führung und Kommunikation sorgen für Verbindung

Zur Ausbildung im Feldkabelbau trafen sich am vergangenen Samstag Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung und Kommunikation aus Esslingen, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, und Villingen-Schwenningen. Rund um das Sportgelände in Unterjesingen bei Tübingen fanden die 35 Helferinnen und Helfer der Fernmeldetrupps und Ausbildungsorganisator Thomas Wiedemann mit seinem Vorbereitungsteam ideale Trainingsbedingungen vor.

Verbindungen sind die Lebensadern der modernen Welt

Funktionierende Telekommunikationsverbindungen, die Sprache und Daten zuverlässig übertragen, sind im Alltag für alle Lebensbereiche unserer modernen Welt von entscheidender Bedeutung. Besonders gilt dies bei Unglücken, Großschadenslagen und Katastrophen. Ohne Nachrichtenverbindungen, auf denen Informationen, Lagemeldungen und Hilfsanforderungen ausgetauscht werden können, ist die Führung des Bevölkerungsschutzes nur sehr eingeschränkt in der Lage, den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern schnell und effektiv zu helfen. Grund genug, die 35 Fachhelfer der Kommunikationstrupps in Baden-Württemberg mit ihrer umfangreichen Fernmeldeausstattung zu trainieren, damit für Führungsstellen des Bevölkerungsschutzes beim Ausfall von Fernmeldeleitungen schnell wieder sichere Kommunikationsverbindungen bereit stehen.

Feldkabel im Hoch-und Tiefbau verlegt

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW verlegten mehrere Kilometer Feldkabelleitungen am Boden und in rund fünf Meter Höhe und schlossen Feldtelefone an. Dabei setzten die Helferinnen und Helfer neben den seit Jahrzehnten bewährten Feldfernsprechern auch moderne und robuste Fernmeldetechnik, das sogenannte AWITEL, ein. Mit Hilfe von AWITEL können auch Verbindungen aus dem Drahtnetz in ein Funknetz oder in andere drahtgebundene Telekommunikationsnetze hergestellt werden. Besondere Herausforderungen stellten sich dabei beim Überqueren von Straßen. Hier bauten die Helfer Lattenscheren und Baustangen auf. Mit diesen vorbereiteten Hilfskonstruktionen können problemlos Kabel in rund 5 Meter Höhe verlegt werden. So können auch hohe LKWs die über die Straße verlegten Feldkabel unterqueren, ohne dass diese beschädigt werden.
Mit dem Ausbildungsstand der Fernmeldetrupps bin ich ganz zufrieden", zog Ausbildungsleiter Thomas Wiedemann ein erstes Fazit der Übung, "alle gestellten Aufgaben erfüllten die Helfer fachlich kompetent" "Um ständig einsatzbereit zu sein, müssen die Handgriffe auch auf der Standortebene geübt werden. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung der Technik, damit im Einsatzfall alles funktioniert", so Wiedemann.

Hintergrundinformation

In Baden-Württemberg sind an den THW-Standorten Emmendingen, Esslingen, Heidelberg, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Wangen im Allgäu Fachgruppen Führung und Kommunikation stationiert. Diese haben den Auftrag, im Einsatzfall die stabsmäßige Führung von THW-Einheiten sicherzustellen. Auf Anforderung kann Führungsunterstützung unter Leitung des jeweiligen Bedarfsträgers geleistet werden. Neben der Führung gehört auch der zeitlich beschränkte Bau und Betrieb von Fernmeldenetzen zum Auftrag der Fachgruppen Führung und Kommunikation.
Natürlich können auch Telekommunikationsverbindungen über analogen und digitalen Funk durch die Fachgruppe Führung und Kommunikation sichergestellt werden. Hierfür sind sie vorbereitet, umfangreich ausgerüstet und ausgebildet. Einheiten des THW können an Schadensschwerpunkten zusammengezogen und lokal, regional und über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden.


(17.06.2017)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Elf neue Kraftfahrer in drei THW Ortsverbänden

Am Wochenende 28. - 30. April 2017 wurden elf neue Kraftfahrer ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Rottenburg und Tübingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW Anwärter, welche künftig in den Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Alle elf Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Marko Wannenmacher, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen,OV Tübingen &
  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(30.04.2017)

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Herstellen der Einsatzbereitschaft, weitere Bilder weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

Einsatzbereitschaft
Herstellen der Einsatzbereitschaft

Nach jedem Einsatz sind die Einsatzfahrzeuge des THW wieder in einen einsatzfähigen Zustand zu bringen.

Nach dem durchgeführten Einsatz über das vergangene Wochenende wurde heute der Mastkraftwagen vom Staub und Schmutz befreit und einer ordentlichen Dusche unterzogen.

Nun ist die Einsatzbereitschaft wieder hiergestellt und die nächsten Einsätze können kommen.


(12.04.2017)

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Einsatz WVTr 9. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 9. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Über 600 Einsatzkräfte, Sprechfunkverbindung sichergestellt!

Bereits zum 9. Male fand in Stetten am kalten Markt der Heuberger Brandschutztag statt. Eine Ausbildungsveranstaltung für Feuerwehrkräfte aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis.

Auf Publikationen des Landratsamtes Zollernalbkreis meldeten sich über 600 Einsatzkräfte an, welche an der Ausbildungsveranstaltung am Samstag und Sonntag teilnehmen wollten.

Die Rückmeldungen waren so groß, dass viele Feuerwehren auf die kommenden Jahre vertröstet werden mussten.

Wie in den Jahren zuvor unterstützte auch der THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen die Einsatzleitung in Sachen analogem Sprechfunk. Da die Abdeckung mit Sprechfunk auf dem weitläufigen Bundewehrgelände recht schwierig ist, kommt hier der Mastkraftwagen (MastKW) öfters zum Einsatz.

Bereits am Freitagabend wurde die Relaisstelle aufgebaut und die Umgebung und Einsatzgebiete ausgeleuchtet. Nach einem erfolgreichen Test konnte die Ausbildung problemlos am kommenden Samstag gestartet werden.

An insgesamt neun "Einsatzstellen" wurden die Einsatzzüge ausgebildet. Ein Zug wurde aus drei Staffeln (1/5) zusammengestellt. Die Aufgabenstellungen waren hier umfangreich und stellten das Einsatzspektrum einer Feuerwehr dar.

Von Leiterübungen über die Menschenrettung und Brandbekämpfung zur Türöffnung, Turm- und Schachtrettung, eine explodierten Tankstelle oder ausströmendes Gas wie auch die Sanitätsausbildung und der sichere Umgang im Zusammenhang mit dem Führen von Einsatzfahrzeugen, es war für jeden Teilnehmer etwas mit dabei.

Die Sprechfunkverbindung untereinander und auch zwischen den Stationen und der Übungsleitung wurde mit zwei analogen 4m Relais und einem analogen 2m Relais sichergestellt. Die THW Weitverkehrstrupps sind auch im Errichten und Betreiben von solchen Sprechfunkrelaisstelle ausgebildet. Das notwendige Equipment wird auf den Einsatzfahrzeugen des THW, der Fachgruppe Führung und Kommunikation mitgeführt.

Über den gesamten Einsatzzeitraum arbeiteten die Relais unterbrechungsfrei und konnten so eine permanente Sprechfunkverbindung sicherstellen.

Ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(09.04.2017)

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Vorstellung der FGr FK, weitere Bilder

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Vorstellung
Vorstellung der FGr FK Ofterdingen

Am 10. März 2017 stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen die vollständige Ausstattung einem ausgewählten Publikum vor.

Nachdem die Einsatzfahrzeuge rund um den Garagentrakt in Position gebracht worden waren, wurden die einzelnen Komponenten aufgebaut.
Hier konnten sich die Gäste dann von der Aufgabenvielfalt der einzelnen Trupps in der Fachgruppe anhand der Ausstattung wie auch in Gesprächen mit den Helfern informieren.

Führungstrupp (FüTr)
Hier wurde der Führungskraftwagen (FüKW) VW T 5 mit Sondereinbauten vorgestellt. Diese Kraftfahrzeug dient nicht nur zum Transport von THW Führungskräften der Fachgruppe, sondern auch als Lotsenfahrzeug, Meldekopf oder Relaisstelle für Sprechfunkaufgaben.
Ein flexibles und wendiges Einsatzfahrzeug, welches für diese Aufgabenstellung sehr gut geeignet ist.

Führungs- / Kommunikationstrupp (FüKomTr)
Herzstück der THW Fachgruppen Führung- und Kommunikation in der Bundesrepublik Deutschland. Neben dem Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW), ausgestattet mit allerlei Kommunikationstechnik im Sprechfunk- wie auch im drahtgebundenen Telekommunikationsbereich, verfügt dieses Einsatzfahrzeug über eine externe Stromversorgung. Über ein Notstromaggregat kann die gesamte Führungsstelle mit Strom zum Eigenbetrieb versorgt werden. Prüf- und Messgeräte runden den Einsatzbereich ab.

Der Anhänger Führung- und Lage (Anh FüLA) bildet den Arbeitsplatz für die Führungskräfte. Dieser Lkw-Anhänger kann an beiden Seiten ausgeklappt werden und bietet nun für 15 Führungskräfte ausreichend Platz. Tische und Stühle bieten den Helfern ausreichend Arbeitsfläche. Auf einer schrägen Ebene können Einsatzörtlichkeiten und -gebiete anschaulich dargestellt werden. Aus dem Anh FüLA gibt es eine Durchreichemöglichkeit für Schriftgut zum FüKomKW.

Fernmeldetrupp (FmTr)
Besteht im Einsatz der Bedarf Ferrnmeldeverbindungen drahtgebunden herstellen zu müssen, dann kommt der FmTr in den Einsatz. Auf dem Einsatzfahrzeug, dem Fernmeldekraftwagen, sind mehrere Kilometer Feldkabel, Feldfernkabel und Anschlusskabel verfügbar, welche auch vom Fahrzeug aus verlegt werden können. Diverses Werkzeug, Baumaterial und Prüf- und Messwerkzeuge runden den Einsatzbereich vollkommen ab.

Weitverkehrstrupp (WVTr) Sondereinheit, Fünf mal in Deutschland stationiert
Der WVTr kann über Richtfunk Kommunikationsverbindungen über weite Strecken errichten und betreiben. Hierzu steht der Einheit ein mobiler Antennenträger, der Mastkraftwagen (MastKW) mit einer Einsatzhöhe von 12 - 40 m zur Verfügung. Diese Einheit kommt zu meist bei Großereignissen wie Nato-Gipfel in Kehl, G 8 Gipfel in Heiligendamm, G 7 Gipfel in Elmau, aber auch bei Einsätzen im näheren Bereich zum Einsatz.

Am Freitagvormittag konnten sich einige Mitarbeiter des Hochbauamtes und der Bundesanstalt für Imobilienaufgaben (BIMA) und am Nachmittag Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Tübingen von der Ausstattung und dessen Zustand überzeugen.

Abends besuchte der gesamte THW Ortsverband Ofterdingen die Vorstellung. Hier konnten die Helfer die gesamte Ausstattung erstmals auf einen Punkt konzentriert in aufgebauten Zustand betrachten und auch "anfassen".

An drei Stationen wurden die interessierten Helfer in Besonderheiten der Trupps eingewiesen. Fragen wurden durch die Fachhelfer der FGr FK Ofterdingen umgehend beantwortet.

Eine überaus gelungene Veranstaltung, was auch die vielen Rückmeldungen wiedergaben.


(10.03.2017)

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Feldbetten Narrentag Rottweil, weitere Bilder

Feldbetten Narrentag Rottweil, weitere Bilder

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Einsatz
Feldbettenbau für die Schuttig aus Elzach in Rottweil
am Narrentag 2017

Schuttig übernachten im Autohaus

Ein Autohaus in Rottweil wurde am Narrentag zur Schuttig-Hochburg umgebaut. Dort, wo normalerweise neue Autos stehen, stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen auf Anfrage des Eigentümers Franz Bader über 60 Feldbetten auf.

Mancher Verkehrsteilnehmer konnte am Wochenende 21. und 22. Januar 2017 kaum glauben, was er im Autohaus Bader erblickte. Hinter der Glasfassade des Händlers glänzten keine schmucken Neuwagen, sondern es standen Feldbetten dicht an dicht aneinander.

"Meine Frau kommt aus Elzach", erzählte der Inhaber Franz Bader lachend. Für ihn und sie stand es außer Frage dem Bettenmangel in Rottweil mit einem Lager in seiner Ausstellungshalle Abhilfe zu schaffen. Dem nicht genug, sorgte das Ehepaar für die kostenlose Verpflegung und bot den feiernden Narren über Nacht einen Schuttleservice zwischen der Innenstadt Rottweils und der Saline an.


(23.01.2017)

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MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf
Weitverkehrstrupp
Mastkraftwagen zur jährlichen Prüfung unterwegs

Jedes Jahr wird der Mastkraftwagen in eine Fachwerkstatt im Norden Deutschlands überführt. Dort werden die jährlichen Prüfungen wie auch Reparaturen an der Mastanlage kurzfristig durchgeführt.
So wurde das Einsatzfahrzeug am 03. Januar 2017 in den Norden zur Fachwerkstatt überführt.
Bei Schneefall gestartet und bei Regen angekommen.


(03.01.2017)

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Regaleinbau in den Kfz-Hallen

Regaleinbau in den Kfz-Hallen

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Sonstiges
Regaleinbau in den Kfz-Hallen der FGr FK

Zu Beginn des Jahres 2017, genauer gesagt am 03. Januar, bauten vier Helfer der OV Ofterdingen in den Kfz-Hallen ein Holzregal zur Einlagerung von FK Material ein.

Binnen weniger Stunden wurden die Ständer zugesägt, die Regalaufnahmen entsprechend gekürzt und die Regalböden eingesetzt.

Gegen Mittag war das Regal dann schon befüllt.

Vielen herzlichen Dank an die "Holzwürmer" aus Ofterdingen!


(03.01.2017)

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THW Ortsverband Ofterdingen
Fachgruppe Führung & Kommunikation im Geschäftsbereich Tübingen 

Haidschwärze 11 
72131 Ofterdingen 

Telefon: 07473 1481 
Telefax:  07473 91610 
E-Mail: fk-ofterdingen@thw.de

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