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Fachgruppe K (B) - Weitverkehr
Mastkraftwagen nach Wartung wieder einsatzbereit
Der Mastkraftwagen (MastKW) unseres Ortsverbandes wurde im Januar und Februar
turnusgemäß der jährlichen Wartung unterzogen. Nach Abschluss aller technischen
Prüf- und Instandhaltungsarbeiten konnte das Einsatzfahrzeug am
22. Februar 2026 wieder in die Unterkunft zurückgeführt werden.
Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Mastkraftwagen wieder als voll einsatzbereit
gemeldet werden.
Damit steht das Fahrzeug ab sofort erneut für Einsätze, Übungen und Ausbildungsdienste
zur Verfügung.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die durch ihre sorgfältige Arbeit zur
schnellen Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beigetragen haben.
(22.02.2026)
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Fachgruppe K (B) - Weitverkehr
Überführung des MastKW nach Wunstorf
Schon zu Beginn des Jahres 2026 wurde der Mastkraftwagen (MastKW) nach Wunstorf
zur jährlichen Überprüfung überführt.
Zwei Einsatzkräfte der Fachgruppe K (B) Ofterdingen machten sich
am 04. Januar 2026 in aller Frühe auf den Weg nach Wunstorf.
Eis und Schnee machten den beiden Kraftfahrer, wie auch den Einsatzfahrzeugen
nichts aus.
Am Montagmorgen konnte das Einsatzfahrzeug in die Wartung übergeben werden.
Im Anschluss traten die beiden die Rückfahrt nach Hause an.
(05.01.2026)
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Bereichsausbildung
Kraftfahrerausbildung beim Ortsverband Horb a.N.
Im Rahmen der Kraftfahrerausbildung des Technischen Hilfswerks wurden am Samstag,
29. November 2025, die Module 6 bis 12 ausgebildet. Ein Schwerpunkt der Ausbildung
lag auf dem sicheren und fachgerechten Umgang mit der Seilwinde am
Gerätekraftwagen (GKW). Dabei wurden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische
Übungen zur Bedienung, Sicherung und Gefahrenvermeidung vermittelt.
Weiterhin erfolgte eine Fachausbildung am Kipper. Hierbei wurden insbesondere das
sichere Führen des Fahrzeugs, das Rangieren sowie der Umgang mit typischen
Einsatzsituationen geübt. Ein weiterer Ausbildungsinhalt war das Be- und Entladen
von Einsatzfahrzeugen mit Ladebordwand. Dabei wurde auf die Einhaltung der
Unfallverhütungsvorschriften, die korrekte Lastverteilung sowie das sichere
Arbeiten gelegt.
Zusätzlich wurden Einweisertätigkeiten bei Einsatzfahrzeugen des THW behandelt.
Die Ausbildung umfasste das richtige Einweisen von Fahrzeugen in engen oder
unübersichtlichen Bereichen, klare Zeichengebung sowie die Kommunikation zwischen
Einweiser und Fahrzeugführer.
Die Ausbildung diente der Vertiefung der praktischen Fähigkeiten sowie der Erhöhung
der Sicherheit im Einsatz- und Ausbildungsdienst.
Dank an die Ausbilder Norman Schnur, Rainer Goller,
Uwe Wellhäuser und Thomas Wiedemann.
(29.11.2025)
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Erkundung
Erkundung des Geländes um die Krebsbachhalle in Bodelshausen im
Hinblick auf die DECT-Abdeckung
Im Juli 2026 findet in Bodelshausen das THW-Landesjugendlager 2026 statt.
Vor diesem Hintergrund hat der Fachzug (FK) Neckaralb bereits im Vorfeld das Gelände
rund um die Krebsbachhalle erkundet.
Früh am Samstag, 08. November 2025 trafen sich die Einheiten aus Villingen-Schwenningen
und Ofterdingen auf dem Parkplatz vor der Krebsbachhalle in Bodelshausen.
Ziel der Erkundung war es, die örtlichen Gegebenheiten insbesondere im Hinblick
auf eine mögliche und flächendeckende DECT-Abdeckung zu bewerten. Die gewonnenen
Erkenntnisse dienen als Grundlage, um frühzeitig in die detaillierte Planungsphase
für die Kommunikationsinfrastruktur des Landesjugendlagers einsteigen zu können.
(08.11.2025)
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Ausstellung
Fachzug Führung und Kommunikation Ofterdingen bei "Engagiert in Mössingen"
Der Fachzug Führung/Kommunikation (FZ FK) des THW Ofterdingen war bei der
Veranstaltung "Engagiert in Mössingen" mit einem Informationsstand vertreten.
Im Mittelpunkt standen die THW Führungsstelle sowie der markante Mastkraftwagen (MastKW)
mit denen das THW bei größeren Schadenslagen für eine sichere Kommunikation und
THW Führungsorganisation sorgt.
Vor Ort gaben die Helferinnen und Helfer Einblicke in die Aufgaben des Fachzugs und
erklärten, wie das THW im Ernstfall mit moderner Technik die Einsatzkräfte unterstützt.
Dabei konnten interessierte Besucherinnen und Besucher sehen, wie Einsätze koordiniert
und Funkverbindungen auch über größere Entfernungen aufgebaut werden.
Das THW Ofterdingen nutzte die Gelegenheit, um seine vielseitige Arbeit und die
Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz zu präsentieren.
Ein herzliches Dankeschön, an alle die vorbei gekommen sind.
(12.10.2025)
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Fachausbildung / Übung
Richtfunkübung 2025 in Straubing
Vom 03. bis zum 05.10.2025 trafen sich aus ganz Deutschland die Richtfunktrupps der
Fachgruppe Kommunikation Typ B des Technischen Hilfswerks (THW) zu einer
gemeinsamen Übung in Straubing.
Geübt wurde der Aufbau einer behelfsmäßigen Datenverbindung über eine weite Strecke via
Richtfunk. Dabei wurde zunächst davon ausgegangen, dass die normalen Kommunikationswege
(Telefon, Internet, Handy) zwischen der Stadt Straubing und der Regierung von Niederbayern
in Landshut ausgefallen sind. Um die Kommunikation in einem Katastrophenfall jedoch
kurzfristig aufrecht zu erhalten, sollten die Richtfunktrupps mit ihren Mastkraftwagen
(MastKW) und Richtfunksystemen diese Verbindung wiederherstellen. Hierbei waren jedoch
topographische Herausforderungen in Form von Höhenunterschieden, Bebauung und natürlichem
Bewuchs zu meistern.
Zunächst wurden am Freitag mögliche Strecken in digitalen Karten erkundet, beplant und bewertet.
Anschließend wurden die verschiedenen Systeme konfiguriert und vor Ort getestet, damit die
Kompatibilität am nächsten Tag gewährleistet werden konnte.
Am Samstag folgte der praktische Teil: Am Vormittag wurde über zwei Relaisstellen eine
kaskadierte Verbindung Straubing – Niederpöring – Mirskofen – Landshut aufgebaut.
Nachmittags wurde versucht, mit nur einer Relaisstelle auszukommen (Straubing –
Grandsberg – Landshut).
Nicht zu kurz kamen dabei Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den
einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Beteiligte Ortsverbände: OV Lehrte (Niedersachsen), OV Münster (NRW), OV Hamburg-Harburg,
OV Potsdam, OV Dresden, OV Gelnhausen (Hessen), OV Ofterdingen (Baden-Württemberg),
OV Straubing (Bayern).
Der Richtfunktrupp der Fachgruppe Kommunikation Typ B existiert in 8 Ortsverbänden in
Deutschland. Er richtet als Teil des Fachzuges Führung und Kommunikation leiter- und
nichtleitergebundene Kommunikationsnetze, hier insbesondere über längere Richtfunkstrecken,
ein.
Text: Dagmar Leuschner, Homepage THW Straubing
(05.10.2025)
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Bereichsausbildung
Kraftfahrerausbildung beim Ortsverband Horb a.N.
Das sichere Führen von Einsatzfahrzeugen ist eine zentrale Voraussetzung für
erfolgreiche Hilfeleistungen des Technischen Hilfswerks (THW). Einsatzkräfte müssen
auch unter Zeitdruck, bei schwierigen Wetterbedingungen und in komplexen
Verkehrssituationen verantwortungsvoll handeln. Aus diesem Grund nimmt die
Kraftfahrerausbildung im THW einen hohen Stellenwert ein.
So wurden am Wochenende 27. und 28. September 2025 insgesamt 10 Kraftfahreranwärterinnen
und Kraftfahranwärter beim THW Ortsverband Horb a.N. ausgebildet.
Im Rahmen der Ausbildung werden die angehenden Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer
sowohl theoretisch als auch praktisch geschult. Zu den theoretischen Inhalten gehören
unter anderem rechtliche Grundlagen, Besonderheiten des Straßenverkehrs mit
Einsatzfahrzeugen sowie die Einschätzung von Gefahrenlagen. Ein besonderer Fokus
liegt dabei auf der Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden und der
eigenen Mannschaft.
Der praktische Teil der Ausbildung umfasst Fahrübungen mit den verschiedenen
THW-Einsatzfahrzeugen. Die Teilnehmenden trainieren das sichere Anfahren, Bremsen und
Rangieren.
Ziel der Kraftfahrerausbildung ist es, die Einsatzfahrzeuge sicher, umsichtig und
materialschonend zu führen. Gut ausgebildete Kraftfahrer tragen entscheidend dazu bei,
dass das THW schnell, sicher und zuverlässig helfen kann – zum Schutz der
Bevölkerung und der eigenen Einsatzkräfte.
Alle Teilnehmer legten gegen Ende der Veranstaltung eine Lernerfolgskontrolle ab und
sind nun berechtigt, Einsatzfahrzeuge des THW zu führen.
Dank an die Ausbilder Norman Schnur, Rainer Goller,
Uwe Wellhäuser und Thomas Wiedemann.
(28.09.2025)
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Gemeinschaftsveranstaltung
75 Jahre THW - OV-Grillen
Am 13. September 2025 rief die THW Leitung zu einer bundeweiten Gemeinschaftsveranstaltung
dem OV-Grillen auf.
Anlässlich des 75jährigen Jubiläum der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk wurde in den
668 THW Ortsverbänden ein OV-Grillen durchgeführt.
Die Einsatzkräfte mit Familien aus den Ortsverbänden Ofterdingen, Reutlingen, Münsingen
genossen den gemeinsamen Tag mit viel Sonnenschein, Spielen und interessanten
Gesprächen.
(13.09.2025)
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Kinder-Ferienprogramm 2025
Zum Ferienende - Kinderferienprogramm beim Technischen
Hilfswerk in Ofterdingen.
Am Freitag, den 12. September 2025, fand unser traditionelles Ferienprogramm für die
Schülerinnen und Schüler des Steinlachtals statt.
Rund 30 Jugendliche nutzten den letzten Ferientag, um auf unserem Gelände in Ofterdingen
die spannende Welt des THW zu entdecken.
An verschiedenen Stationen konnten sie selbst aktiv werden:
Beim beliebten Wasserlauf hieß es, Modellhäuser mit Sandsäcken vor den Wassermassen
zu schützen.
Viel Spaß machte auch die Mitfahrt im Radlader, bei der die Einsatzmöglichkeiten
anschaulich erklärt wurden.
An einer alten Telefonanlage erlebten die Teilnehmenden,
wie Kommunikation früher funktionierte.
Geschicklichkeit war beim Spreizer gefragt, wenn z. B. eine gefüllte Wasserflasche
vorsichtig von einem Punkt zum anderen bewegt werden musste.
Und natürlich durfte auch ein Blick in unseren Gerätekraftwagen (GKW) mit seiner
vielfältigen Ausstattung nicht fehlen.
Ein gelungener Nachmittag, der gezeigt hat, wie spannend Teamwork, Technik und
Ehrenamt sein können.
Lust bekommen? Unsere Jugendgruppe trifft sich immer montags von 18–20 Uhr
(außer in den Schulferien).
Ein großes Dankeschön geht an unsere Jugendgruppe und alle ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfer, die den Jugendlichen diesen abwechslungsreichen
Ferienabschluss ermöglicht haben.
(12.09.2025)
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Maschinist/-in RiFu
Lehrgang Maschinist MastKW am Ausbildungszentrum Neuhausen a.d.F.
Einmal im Jahr findet am THW Ausbildungzentrum in Neuhausen a.d.F. der Lehrgang
"Maschinist/-in Richtfunk" statt.
Vom 04. bis zum 09. August 2025 fand der Sonderlehrgang
Spez 08 - Maschinist/-in RiFu am THW Ausbildungszentrum in Neuhausen auf den Fildern statt.
Die Teilnehmer wurden hier an zwei im THW eingesetzten Typen von Mastkraftwagen (MastKW)
ausgebildet werden.
Eine Mastanlage auf einem Mercedes Fahrgestell kann stufenlos von 12 m bis 40 m
über Grund ausgefahren werden.
Der andere MastKW auf einem MAN Fahrgestell kann auf eine Höhe von 34 m augefahren
werden.
Beide MastKW Typen weisen kleine Unterschiede auf, welche im Lehrgang anschaulich vermittelt
wurden.
Neben der theoretischen Ausbildung am ersten Tag folgte ab dem zweiten Tag die Praxis.
Auf dem Gelände des THW Ortsverbandes Neuhausen a.d.F. wurden an den beiden unterschiedlichen
Mast-Typen ausgebildet.
Am dritten Tag lernten die Lehrgangsteilnehmer das Fahren unter erschwerten Bedingungen.
Im Gelände mussten hierzu die Stützen ausgefahren und der Mast aufgerichtet werden.
Die Teilnehmer hatten nun das Einsatzfahrzeug in diesem Zustand durch das Gelände zu führen.
Eine nicht alltägliche Aufgabe, die im Einsatz jederzeit vorkommen kann.
In der Folge hatten die Teilnehmer die Richtfunksysteme auf den Mastanlage zu montieren und
im Anschluss wurde eine Verbindung zu einem weiteren MastKW eingepegelt und betrieben.
Auf dem weitläufigen Übungsgelände wurden die Aufbauplätze so gewählt, dass sich die
Mastanlagen lediglich über die Richtfunksysteme "sehen" konnten. Aufgaben, welche die
neuen Maschinisten Richtfunk forderten.
Am vorletzten Ausbildungstag hatten die Einsatzkräfte den manuellen Abbau der Anlage
durchzuführen, da sowohl die Elektrik, wie auch die Hydraulik an der Anlage ausgefallen
war.
Wie gewohnt fand am letzten Ausbildungstag die Herstellung der Einsatzbereitschaft statt.
Neben der Reinigung des Einsatzfahrzeuges wurde dieses auch abgeschmiert.
Einsatzbereit konnten die Einsatzfahrzeuge wieder in die Standorte zurückgeführt werden.
(09.08.2025)
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Zeltlager im Regionalbereich Tübingen
6. THW Jugendlager des Regionalbereichs Tübingen in Rottenburg a.N.
Bereits am Mittwoch wurde der gesamte Zeltplatz durch den Trupp ESS
vermessen und die Aufbauplätze der Zelte mit Farbspray gekennzeichnet.
Die THW Führungsstelle wurde eingerichtet und nahm noch am selben Abend
den Betrieb auf.
Die THW Jugendgruppen reisten am Freitag an.
Nach dem Aufbau der Zelte und einem gemeinsamen Abendessen startete das Lager mit
einem besonderen Highlight: der „Together again“-Party auf dem Rottenburger Marktplatz.
Bei guter Musik und leckerem Eis kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
auf ihre Kosten.
Leider musste die für Samstag geplante Lagerolympiade wetterbedingt abgebrochen
werden – der starke Regen machte eine Durchführung unmöglich.
Dauerregen hatte das Zeltlager voll im Griff, was jedoch der guten Laune der Teilnehmer
nicht weiter trübte.
Viele Aktivitäten fanden in der nahen Umgebung von Rottenburg a.N. statt oder gar
in den eigenen Zelten.
Gemeinsame Aktivität war immer die Verpflegungseinnahme im Mannschaftszelt.
Am Sonntag reisten die THW Jugendgruppen wieder zurück an deren Standorte.
(03.08.2025)
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Einsatz
Bad Urach Einsatz Relaisstelle anlässlich des
Schäferlauf in Bad Urach
Einsatzkräfte von DRK, Bergwacht und Feuerwehr stellen den Sanitätsdienst wie auch den
Brandschutz über die Festtage sicher!
Die Fachgruppe Kommunikation (B) aus Ofterdingen sichert den Sprechfunkverkehr mit
analogem Relais und Repeater im digitalen Sprechfunk ab.
Seit 1723 feiert Bad Urach alle zwei Jahre - und zwar in den Jahren mit den ungeraden Zahlen -
den Uracher Schäferlauf, der auf eine Anordnung des Herzogs Eberhard Ludwig zurückgeht.
Dieser hatte den Schäfern auf der Alb die zur damaligen Zeit lange Reise zum Markgröninger
Schäfertag ersparen wollen. Durch den herzoglichen Erlass wurde die Errichtung
einer "Neben- und Viertellade" der Schäferzunft hervorgerufen mit der Erlaubnis,
einen Schäferlauf abzuhalten.
Zwei Tage unterstützte die Fachgruppe K (B) Ofterdingen die Rettungskräfte
in Bad Urach.
Am Samstag wurde die Relaisstelle eingerichtet und aktiv geschalten. Ab diesem Zeitpunkt
konnte in ganz Bad Urach Sprechfunk im 2m analogen Sprechfunkbereich betrieben werden.
Die Einsatzkräfte von DRK und Feuerwehr waren hierdurch von der Innenstadt bis
zum Festplatz am Ortsrand von Bad Urach durchgängig mit Sprechfunk versorgt zu sein.
Der zentral aufgestellte Mastkraftwagen (MastKW) konnte hier drei Täler in und um
Bad Urach ausleuchten und somit für sichere Sprechfunkverbindungen sorgen.
Erstmalig wurde der gesamte Sprechfunkverkehr des Rettungsdienstes (DRK Bad Urach) über den
digitalen Sprechfunk betrieben.
Die Feuerwehr Bad Urach nutze hingegen weiterhin den analogen 2m Sprechfunk.
Im Vorgriff auf den nächsten Schäferlauf wurde auch hier eine digitale Relaisstation
für die Feuerwehr betrieben, welche umfangreich getestet worden war.
(27.07.2025)
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Einsatz
Einsatz des Einsatzleitanhängers des
Fachzug Führung und Kommunikation Ofterdingen (FZ FK)
Normalerweise lassen sich die sechs Musiktrucks, die am Ortseingang aus Richtung Nordstetten
starten, für die Paradestrecke zwei Stunden Zeit. In diesem Jahr schaut das Beatparade-Team
des Empfinger Jugend- und Kulturvereins (JKV) besorgt auf das Regenradar, möchte den Besuchern
gerne den auf etwa 17.30 Uhr angekündigten Schauer ersparen.
Markus Saier aus dem Organisationsteam sagt: „Die Trucks sind etwas früher gestartet und
schneller gefahren.“
Mit dabei auch der THW Ortsverband Horb, welcher
den Einsatzleitanhänger (ELA) des Fachzug Führung und Kommunikation
aus Ofterdingen anforderte.
Der Zugtrupp des THW Ortsverband Horb stellt während des Spektakels eine Zugbefehlsstelle
in der die Fäden der Rettungskräfte zusammenlaufen. Von hier aus werden Einsätze der
Rettungskräfte koordiniert und dokumentiert.
(25.07.2025)
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Bereichsausbildung
Kraftfahrerausbildung beim Ortsverband Horb a.N.
Am Wochenende 19. und 20. Juli 2025 wurden insgesamt 14 Kraftfahreranwärterinnen
und Kraftfahranwärter beim THW Ortsverband Horb a.N. ausgebildet.
Im Rahmen der Ausbildung werden die angehenden Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer
sowohl theoretisch als auch praktisch geschult. Zu den theoretischen Inhalten gehören
unter anderem rechtliche Grundlagen, Besonderheiten des Straßenverkehrs mit
Einsatzfahrzeugen sowie die Einschätzung von Gefahrenlagen. Ein besonderer Fokus
liegt dabei auf der Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden und der
eigenen Mannschaft.
Der praktische Teil der Ausbildung umfasst Fahrübungen mit den verschiedenen
THW-Einsatzfahrzeugen. Die Teilnehmenden trainieren das sichere Anfahren, Bremsen und
Rangieren.
Ziel der Kraftfahrerausbildung ist es, die Einsatzfahrzeuge sicher, umsichtig und
materialschonend zu führen. Gut ausgebildete Kraftfahrer tragen entscheidend dazu bei,
dass das THW schnell, sicher und zuverlässig helfen kann – zum Schutz der
Bevölkerung und der eigenen Einsatzkräfte.
Alle Teilnehmer legten gegen Ende der Veranstaltung eine Lernerfolgskontrolle ab und
sind nun berechtigt, Einsatzfahrzeuge des THW zu führen.
Dank an die Ausbilder Norman Schnur, Rainer Goller,
Uwe Wellhäuser und Thomas Wiedemann.
(20.07.2025)
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Bereitstellungsraum
THW übt Bereitstellungsraum in Karlsruhe – Infrastruktur für
hunderte Einsatzkräfte
Vergangenes Wochenende (11. - 13. Juli 2025) errichtete das Technische Hilfswerk (THW)
im Rahmen einer groß angelegten Übung einen sogenannten Bereitstellungsraum 500 (BR 500)
auf dem Gelände der Kirchfeld-Kaserne in Karlsruhe.
Der Bereitstellungsraum dient als logistische Drehscheibe zur Unterbringung, Versorgung
und Koordination von bis zu 500 Einsatzkräften.
In kürzester Zeit wurden 72 Zelte und 384 Feldbetten aufgebaut, 1,5 Kilometer Kabel
verlegt sowie ein 175 kVA Notstromaggregat in Betrieb genommen, um Beleuchtung,
Heizung und Stromversorgung sicherzustellen. Täglich wurden dabei rund 300 Liter Diesel
verbraucht.
Rund 290 Helferinnen und Helfer aus mehreren Ortsverbänden beteiligten sich an der Übung,
um für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein. Der Bereitstellungsraum kommt dann
zum Einsatz, wenn bei großflächigen Schadenslagen viele Einsatzkräfte über Tage oder Wochen
versorgt werden müssen – wie zuletzt bei den Waldbränden in Brandenburg, wo neben THW-Kräften
auch Feuerwehr und DRK in einem solchen Feldlager untergebracht wurden.
Das THW demonstrierte mit dieser Übung einmal mehr seine Fähigkeit, flexibel und unter
extremen Bedingungen großflächige logistische Strukturen aufzubauen – ein entscheidender
Faktor im modernen Bevölkerungsschutz.
(13.07.2025)
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Bereitstellungsraum
Feldlagerworkshop "BaseCamp 2025" in Karlsruhe
Am vergangenen Freitag, 04.07.2025 startete das diesjährige "BaseCamp 2025" der
THW-Helfenden in Karlsruhe.
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Zeltaufbaus um die anrückenden Teilnehmenden
unterbringen zu können. Abgerundet wurde der Tag nach der Anreise aller Helferinnen
und Helfer mit einem gemeinsamen Abendessen und einer Onlinevorstellung des System
Bereitstellungsraum.
Am Samstag begann der offizielle Workshop: Neben weiteren Zelten wurden auch die
Stromversorgung und Beleuchtung eingerichtet sowie sanitäre Anlagen aufgebaut.
In anderen Workshops konnten die Helfenden ihre Kenntnisse über Führung und Funktion
eines Feldlagers erweitern und aktiv und engagiert mitwirken.
Trotz der hohen Temperaturen zeigten die Helfenden eine beeindruckende
Leistung und großen Teamgeist.
Die aufgebauten Zelte, inklusive Betten und weiterer Ausstattung, bleiben bestehen und
werden für die nächste Gruppe am kommenden Wochenende weitergenutzt.
Heute am Sonntag ging das erste Workshop Wochenende offiziell zu Ende - ein gelungenes
Camp mit vielen Eindrücken, Engagement und Gemeinschaftsgeist.
(06.07.2025)
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Fachausbildung FGr K (B)
Maschnist MastKW light in Aktion
Einmal jährlich haben alle Maschinisten MastKW die Mastanlage aufzubauen und in
Betrieb zu nehmen.
Unsere beiden Maschinisten light führten dies am 20. Juni 2025 in Ofterdingen
vor den Kfz-Hallen durch.
Hier muss jeder Handgriff sitzen. Da die Mastanlage kein alltägliches Gerät ist, wird
von Zeit zu Zeit in unregelmäßigen Abständen geübt.
Die beiden Maschinisten konnten problemlos die Anlage aufbauen und in Betrieb nehmen.
(20.06.2025)
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Fachausbildung
Test Richtfunksystem Cambium Plettenberg - Welzheim
Im Rahmen der Fachausbildung des Fachzug Führung und Kommunikation wurde am 19. Juni 2025
eine Richtfunkstrecke zwischen dem Fernmeldeturm Plettenberg bei Dotternhausen
(Zollernalbkreis) und der Sternwarte Welzheim (Welzheim) eingerichtet und betrieben.
Dies dient zum Test der Reichweite der StAN Ausstattung Rifu System Cambium.
In den frühen Morgenstunden des 19. Juni 2025 (Fronleichnam) verlegten zwei Einheiten der
Fachgruppe Kommunikation (FGr K) (B) nach Dotternhausen und Welzheim.
Am Fernmeldeturm Plettenberg (Zollernalbkreis) wurde die Mastanlage auf dem MastKW aufgebaut.
Montiert wurde neben der DomeCam das Cambium Richtfunksystem.
An der Sternwarte Welzheim wurde auf dem Mast an der Kabine ebenfalls eine DomeCam und
das Cambium Richtfunksystem montiert.
Ziel war es, eine Richtfunkverbindung zwischen den beiden Standorten einzurichten.
So musste eine Strecke von 93 km (Luftlinie) überbrückt werden.
(19.06.2025)
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Bereichsausbildung
Feldkabelbau-Training der Fachgruppen Kommunikation
Am Samstag, den 31. Mai 2025, trafen sich die Fachgruppen Kommunikation (FGr K)
der Fachzüge Führung/Kommunikation (FZ FK) Villingen-Schwenningen
und des FZ FK Ofterdingen zu einer
gemeinsamen Ausbildung rund um das Thema Feldkabelbau.
Ziel war es, den sicheren Umgang mit Feldkabeln und Feldfernkabeln zu erlernen und praktisch
anzuwenden - von der Bedienung der Geräte über Sicherheitsrichtlinien und korrekte Erdung
bis hin zum fachgerechten Verlegen der Kabel im Tiefbau.
Anreise und Aufbau
Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung verlegten die beiden Fernmeldekraftwagen (FmKW)
sowie der Führungskraftwagen (FüKW) zum Übungsort. Parallel fand am Zeltlagerplatz Stöcklewald
das kjg-Jugendlager "Karfunkel" der Malteser statt, die uns zur Mittagszeit mit
hervorragender Verpflegung versorgten.
Theorie und Praxisteil
Insgesamt 16 Helferinnen und Helfer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, um im ersten Schritt
die verschiedenen Themen theoretisch zu erarbeiten.
- Gerätekunde: Bedienung z.B. der Rückentragen, Feldfernsprecher und der Messgeräte
- Sicherheit: Vorschriften zur Erdung und zur Arbeitssicherheit
- Kabelbefestigung: Festlegen der Kabel an Fixpunkten
Im Anschluss ging es direkt in die Praxis: Auf einer Strecke von knapp 400 Metern
wurden zwei Leitungen Feldkabel im Tiefbau verlegt. Dabei konnten alle Beteiligten das
frisch Gelernte unmittelbar umsetzen.
Inbetriebnahme der Feldtelefone & DSL-Verlängerung
Nachdem die Feldtelefone erfolgreich in Betrieb genommen waren, folgte der nächste Schritt:
Das FüKW stellte eine DSL-Leitung bereit, die mithilfe von ADSL-Modems über das Feldkabel
zu einer entfernten Gegenstelle verlängert wurde. So wurden moderne Kommunikationsmittel
direkt über die Feldverbindung realisiert.
Mittagspause und Rückbau
Das gemeinsame Mittagessen bot nicht nur Stärkung, sondern auch Gelegenheit für Gespräche und
Austausch mit den Kameraden der Malteser. Danach widmeten sich alle dem Rückbau: Es wurde
gezeigt, wie der korrekte Rückbau und die anschließende Wartung und Pflege der Kabel und
Geräte funktionieren - und auch das direkt praktisch angewendet.
Zum Abschluss des Tages verlegten alle zurück in ihre Ortsverbände und stellten die
Einsatzbereitschaft wieder her.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Modul Betreuung der Malteser Stadtgliederung
Freiburg für die hervorragende Verpflegung, die netten Gespräche und dafür, dass wir
parallel zu ihrem Jugendlager auf dem Platz üben durften.
(31.05.2025)
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Bereichsausbildung
Kraftfahrerausbildung - Fahren im Gelände
Bereichsausbildung für Kraftfahrer in Stetten a. k. M. am Samstag, den 17. Mai 2025.
33 Kraftfahrer aus dem THW Regionalbereich Tübingen verlegten am Samstag den 17.05.2025
auf den Truppenübungsplatz Stetten am kalten Markt.
Um acht Uhr traf man sich vor der Bergstrecke der KFZ-Geländelehrbahn der Bundeswehr
in Stellen a.k.M.; mit dabei war auch die Bergwacht Zollernalb mit zwei Kraftfahrern.
Nach einer Einweisung und Verhaltensregeln beim Fahren im Gelände ging es dann los mit
dem Befahren der Bergstrecke. Einer nach dem anderen kletterte mit den THW-Fahrzeugen
die Strecke hoch. Hier bemerkten die Kraftfahrer schnell, dass die richtige Auswahl
der Gänge und Einstellungen der Differenzialsperren wichtig ist! Danach wurden vier
Gruppen gebildet und auf verschiedene Stationen der Geländelehrbahn aufgeteilt.
Die Kraftfahrer konnten den ganzen Tag das Verhalten der THW-Fahrzeuge im Gelände
testen, um herauszufinden was die Fahrzeuge leisten können. Ob beim Durchqueren
von Wasserlöchern, Überfahren von Eisenbahnschienen und vielem mehr ging der Tag
schnell vorüber, und gegen 17 Uhr machte man sich wieder auf den Heimweg.
Fahren im Gelände, im Rahmen der THW Kraftfahrerausbildung, ist eine wichtige
Ausbildung für Kraftfahrer im THW. Sie dient der Vorbereitung auf Einsätze, bei denen der
Einsatzort nicht nur auf befestigten Straßen, sondern auch in unwegsamen
Gelände erreicht werden muss. Die Ausbildung umfasst theoretische Einweisungen
sowie praktische Übungen, in denen die Fahrer mit verschiedenen Geländebedingungen
und Hindernissen konfrontiert werden.
Zweck:
Die Ausbildung "Fahren im Gelände" soll den THW-Kraftfahrern das sichere und
kontrollierte Fahren auf unbefestigten Straßen und in schwierigem Gelände
ermöglichen.
Inhalte:
Die Ausbildung umfasst theoretische Grundlagen zum Thema Geländefahren, sowie
praktische Übungen auf verschiedenen Geländetypen, wie z.B. aufgeweichtes Erdreich,
loses Untergrund, Schräglagen und Wasserpassagen.
Zielgruppen:
Die Ausbildung richtet sich sowohl an erfahrene THW-Kraftfahrer, als auch an solche,
die neu in der Position Kraftfahrer im THW tätig sind.
Stationen für die Ausbildung:
Übung auf Truppenübungsplätzen, um verschiedene Geländebedingungen
zu simulieren,
Übung mit verschiedenen Hindernissen, wie z.B. Panzerschnellbrücken
oder Wasserpassagen,
Übung, um das sichere Bergauf und Bergab fahren in unwegsamen
Gelände zu trainieren.
Wichtigkeit:
Die Ausbildung "Fahren im Gelände" ist wichtig, um THW-Einsätze in Notlagen erfolgreich
zu bewältigen, insbesondere bei Unwetter- und Hochwassereinsätzen.
Text: Philipp Kopp & Uwe Wellhäußer (beide OV Rottenburg),
Thomas Wiedemann (Bereichsausbilder
Kraftfahrwesen im THW Regionalbereich Tübingen)
(17.05.2025)
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Bereichsausbildung
Kraftfahrerausbildung beim Ortsverband Horb a.N.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Wochenende vom 12. auf den 13. April 2025
zehn Kraftfahreranwärter aus den THW Ortsverbänden Freudenstadt, Ofterdingen, Reutlingen
und Rottenburg a.N. zur Bereichsausbildung "Kraftfahrer im THW, Modul 1 - 5"
beim Ortsverband Horb a.N.
Jedes Jahr werden am THW Standort in Horb a.N. solche Bereichsausbildungen angeboten.
Die Veranstaltungen sind immer gut besucht.
Die Kraftfahreranwärter wurden
in verschiedenen Bereichen rund um das Kraftfahrwesen in Theorie und Praxis ausgebildet.
Neben einigem Theorieunterricht konnten die Einsatzkräfte auch ihre Geschicklichkeit
beim Slalomfahren, oder Ein- und Ausparken unter Beweis stellen.
Neben Tipps zur richtigen Sitzhaltung in Einsatzfahrzeuge, wie auch das sichere
Verstauen der Einsatzausstattung lernten die Kraftfahreranwärter deren Einsatzfahrzeuge
in der Praxis kennen.
Alle Teilnehmer legten gegen Ende der Veranstaltung eine Lernerfolgskontrolle ab und
sind nun berechtigt, Einsatzfahrzeuge des THW zu führen.
Dank an die Ausbilder Norman Schnur, Rainer Goller,
Uwe Wellhäuser und Thomas Wiedemann.
(13.04.2025)
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Einsatz
Roter Heuberg 2025 – Feuerwehren trainieren
auf dem Truppenübungsplatz Heuberg für den Ernstfall
Die Einsatzübung Roter Heuberg ist eine der größten Feuerwehrübungen in Deutschland und
bringt jährlich etwa 1.300 Einsatzkräfte aus verschiedenen Organisationen zusammen.
Kurz nach 9 Uhr. Während die Stationsbetreuer schon lange im Gelände aktiv sind und die
Szenarien vorbereitet haben, versammeln sich vor dem weitläufigen Areal des
Gebäudes 200 der Alb-Kaserne die übenden Einheiten. Ein eindrucksvolles Bild.
Dutzende Feuerwehrfahrzeuge, hunderte Einsatzkräfte. Essenspakete werden ausgegeben,
eine Mittagspause ist nicht vorgesehen. Die Kreisbrandmeister
Sven Röger (Zollernalbkreis) und Michael Reitter (Sigmaringen) sowie
Hauptmann Michael Malcher seitens der Bundeswehr begrüßen die Übungsteilnehmer.
Andreas Dittmann und Marcus Siber vom Organisationsteam geben letzte Hinweise.
Was die Übenden erst beim Eintreffen an den Stationen erfahren: Welches Szenario sie konkret
erwartet. Sonderlage mit verletzten Polizisten? Ein abgestürzter Helikopter, aus dem
Flammen schlagen und Schreie zu hören sind? Ein Gefahrgutunfall? In der „Badewanne“ –
einem Tümpel auf der Schießbahn 5 – schreien zum Beispiel Menschen um Hilfe, in einem
Wagen, der halb im Wasser hängt, ist ein Mann gefangen.
Die Übung, eine der größten ihrer Art in Deutschland, wird regelmäßig von einem
Organisationsteam aus Feuerwehr, DRK und THW organisiert. Der Rote Heuberg bietet den
Einsatzkräften die Möglichkeit, ihre Einsatzbereitschaft und Teamarbeit zu trainieren –
innerhalb einzelner Feuerwehren ebenso wie zwischen verschiedenen Einsatzkräften.
Am Freitagnachmittag wird der mobile Antennenträger (MastKW) an einem zentralen Punkt auf
dem Übungsgelände aufgebaut. Hierzu werden mehrere Rundstrahl Antennen montiert und
an die erforderlichen Sprechfunkgeräten angeschlossen.
Die Fachgruppe Kommunikation (B) Ofterdingen stellt hier mehrere Relais im 4m Analogsprechfunk.
Hierdurch ist die Kommunikation der anrückenden Einsatzeinheiten der Feuerwehren wie auch
die Kommunikation an den Ausbildungsstellen sichergestellt.
In diesem Jahr nahmen fünf Einsatzkräfte der Fachgruppe K (B) über die drei
Tage an der Übung teil und überwachten fortlaufend den Relaissprechfunkverkehr. Der
störungsfreier Betrieb konnte hierdurch jederzeit sichergestellt werden.
(30.03.2025)
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Film
Vorstellung des Fachzug Führung und Kommunikation (B) Ofterdingen

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 Lichtbilder
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in Krisen Köpfe kennen (KKK)
Vorstellung der DRK Einsatzeinheiten
In Krisen Köpfe kennen (KKK) - Der DRK Kreisverband Tübingen stellt deren
Einsatzeinheiten vor.
Wie bereits im vergangenen Jahr stand der erste Freitag im März ganz im Zeichen
der Vernetzung und des Erfahrungsaustauschs zwischen den Behörden und Organisationen
mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in unserem Einzugsgebiet.
Am Freitag, 07. März 2025 fand, auf dem Gelände des THW Ortsverband Ofterdingen, die
zweite Veranstaltung unter dem Motto "in Krisen-Köpfe-Kennen".
Die Veranstaltungsreihe fördert die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch der
Teilnehmenden untereinander. Hierdurch wird die Effizienz und die Effektivität
der humanitären Hilfe in Krisensituationen wesentlich verbessert. Wer sich kennt,
kann gemeinsam agieren.
In diesem Jahr stellte der DRK Kreisverband Tübingen e.V. deren Ausstattung der
Einsatzeinheit vor und aus.
Eine Einsatzeinheit ist eine taktische Einheit des Bevölkerungsschutzes, die dem Bund
oder dem Land unterstellt ist und von diesen im Bedarfsfall auch angefordert wird.
Bund und Land stellen die Einsatzfahrzeuge.
Im Landkreis Tübingen werden zwei Einsatzeinheiten des DRK für den Katastrophen- und
Bevölkerungsschutz vorgehalten. Die Einsatzeinheit 1 Nord
sowie die Einsatzeinheit 2 Süd. Beide Einsatzeinheiten werden durch mehrere
DRK Ortsvereine gestellt und bestehen jeweils aus den Komponenten: Führung, Sanität,
Transport, Betreuung und Logistik sowie Technik und Sicherheit.
Jochen Wulle, Kreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbands Tübingen e.V., gab einen
umfassenden Überblick über die Aufgaben, Ausstattung und Personalstruktur der
Einsatzeinheit.
Im Anschluss folgte ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden, der nicht
nur wertvolle Einblicke ermöglichte, sondern auch die Vernetzung weiter vertiefte.
Den kulinarischen Abschluss dieser erneut gelungenen Veranstaltung bildeten frisch
gebackene, hausgemachte Dinnete direkt aus dem Ofen.
(07.03.2025)
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Fachgruppe K (B) - Weitverkehr
Rückführung des MastKW aus Wunstorf
Am Wochenende 15. auf den 16. Februar 2025 konnte unser MastKW wieder aus Wunstorf
abgeholt werden.
Während der Prüfung war ein wichtiges Prüfinstrument ausgefallen und musste
innerhalb der Bundeswehr ersetzt werden. Dies hat sich etwas hingezogen.
Am Abend des 15.02.2025 konnte nun der MastKW abgeholt und zurück nach Ofterdingen
überführt werden.
Nach einer Übernachtung in Hannover führten zwei Einsatzkräfte das
Einsatzfahrzeug zurück an den Standort.
Am Abend des 16. Februar war die Reise zu Ende.
Da noch weitere Arbeiten am Einsatzfahrzeug notwendig waren, wurde das
Kraftfahrzeug gleich in der nächsten Werkstatt abgestellt.
(16.02.2025)
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Auszeichnung
Innenminister Thomas Strobl zeichnet Einsatzkräfte der
EU-Katastrophenschutzübung aus.
950 Einsatzkräfte aus verschiedenen Ländern übten im Oktober 2024 anhand eines fiktiven
Erdbebens die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Innenminister Thomas Strobl dankte
nun den Einsatzkräften aus Deutschland und verlieh ihnen eine Auszeichnung.
"Die Übung war ein bedeutender Meilenstein für den Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg
und wir haben gemeinsam Großartiges erreicht. Und noch viel wichtiger: Der Erfolg der
Übung hat gezeigt, wie gut wir gemeinsam im Katastrophenschutz zusammenarbeiten.
Doch dieser Erfolg wäre ohne das unermüdliche Engagement der Übungsteilnehmerinnen
und Übungsteilnehmer nicht möglich gewesen. Die Einsatzkräfte sind diejenigen, die
vor Ort im Einsatz die Ärmel hochkrempeln, die sich an die schwierigen Aufgaben
machen und die dann nochmal alles geben, um sicherzustellen, dass es reibungslos abläuft.
Ein herzliches Dankeschön gilt deshalb allen an der Übung Beteiligten. Ihr Engagement und
ihre Einsatzbereitschaft sind das Fundament für den Erfolg dieser Übung - und auch für
den bestens aufgestellten Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg", sagte der
Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl. Anlass war die Auszeichnung
der an der EU-Katastrophenschutzübung "Magnitude" beteiligten Einsatzkräfte aus Deutschland.
Innenminister Thomas Strobl dankte nun den Einsatzkräften und verlieh ihnen ein
Abzeichen und eine Teilnehmerurkunde.
Ausgezeichnet wurden rund 500 Einsatzkräfte dieser Organisationen:
- ATF (Analytische Task Force) der Berufsfeuerwehr Mannheim
- Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Baden-Württemberg e.V.
- Bergwacht Schwarzwald
- BRH - Bundesverband Rettungshunde e.V.
- Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
- DLRG Landesverband Baden e. V. und DLRG Landesverband Württemberg e.V.
- Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e. V. und Deutsches
Rotes Kreuz Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V.
- DRF Stiftung Luftrettung
- Freiwillige Feuerwehren
- Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
- Katastrophenschutzeinheiten und weitere Mitwirkende aus den Landkreisen
Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis
- Katastrophenschutzeinheiten und weitere Mitwirkende aus den Landkreisen
Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis
- Landesarbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge Baden-Württemberg
Malteser-Hilfsdienst e. V.
- Verband der Bestatter.
Die Einsatzkräfte der internationalen Organisationen hatte Innenminister Thomas Strobl
bereits unmittelbar nach Ende der Übung am 27. Oktober 2024 ausgezeichnet.
Aus dem Regionalbereich Tübingen erhielten Hubert Wellhäuser (OV Rottenburg) und Thomas
Wiedemann (OV Ofterdingen) die o.a. Auszeichnungen.
(01.02.2025)
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Fachgruppe K (B) - Weitverkehr
Überführung des MastKW nach Wunstorf
Alljährlich wird unser Mastkraftwagen (MastKW) nach Wunstorf zur Überprüfung
überführt.
Zwei Einsatzkräfte des Fachzug Führung und Kommunikation (B)
Ofterdingen machten sich am 07. Januar 2025 in aller Frühe auf den Weg
nach Wunstorf.
Am Mittwochmorgen konnte das Einsatzfahrzeug in die Wartung übergeben werden.
(08.01.2025)
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THW Ortsverband Ofterdingen
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Fachzug Führung &
Kommunikation im Regionalbereich
Tübingen
Haidschwärze 11
72131 Ofterdingen
Telefon: 07473 95340-96
Telefax: 07473 95340-18
E-Mail:
fk-ofterdingen@thw.de
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Landesverband Baden-Württemberg

Ortsverband Ofterdingen
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